Iridologie, früher auch als Irisdiagnose bezeichnet, befasst sich mit der Interpretation von Strukturen und Farben der Regenbogenhaut (Iris) des Auges, die in Bezug stehen, zu Funktionen des menschlichen Organismus.
Die Iridologie bietet vor allem einen Einblick in das lebende Bindegewebe. Dies ist sonst nirgendwo im oder am menschlichen Körper möglich, ohne extrem aufwendige Untersuchungen durchzuführen. Beim Auge liegen die bindegewebigen Strukturen dem Betrachter offen vor.
Josef Deck nannte die Iridologie ein »anatomisch-histologisches Orientierungssystem«. Er wollte damit ausdrücken, dass es durch die Interpretation der anatomischen Gegebenheiten des Bindegewebes und der Zellstrukturen der Iris möglich ist, Hinweise von allen Organen des Organismus zu erhalten.
Die Betrachtung des Auges lässt direkte und indirekte Rückschlüsse auf folgende Systeme des Menschen zu:
Ich wende die Iridologie bei allen Erstanamnesen in Kombination mit anderen Diagnostischen Verfahren wie z. B. dem ausführlichen Gespräch, Laborwerten, der Physiognomik (Anlitzdiagnose), der Bioimpedanz Messung an.
Damit Sie auch einen Blick in Ihre Augen werfen können mache ich mit einer speziellen Kamera hochauflösende Aufnahmen Ihrer Iris, der Regenbogenhaut Ihres Auges. Diese Bilder ermöglichen es mir, die feinen Strukturen, Farben und Besonderheiten Ihrer Iris detailliert zu betrachten. Diese Informationen kombiniere ich anschließend mit den Ergebnissen aus den anderen diagnostischen Verfahren und den Daten aus unserem persönlichen Gespräch.
Auf dieser Basis erarbeite ich für Sie einen individuellen Therapie- und Behandlungsplan der auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmt ist. Diesen Plan besprechen wir ausführlich, damit Sie Ihr persönliches Ziel bestmöglich erreichen können. Mein Anspruch ist es, Sie auf Ihrem Weg zu mehr Gesundheit verständnisvoll und ganzheitlich zu begleiten.
Mitglied im Arbeitskreis Augendiagnose
Heilpraktikerin Anja Wilkens
Denkmalsweg 31
26133 Oldenburg
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